Skizzieren und Notieren

skizzieren und notieren

12. / 13. Juni 20201

Aarau und Umgebung

Flink das Grosse und Weite fassen - dem Winzigen Zeit und Raum geben

Draussen mutig skizzieren

Wege von deiner Handschrift zur Poesie

Zeichnerisch dem Unscheinbaren begegnen

Flott mit dem Stift das Weite und Grosse einfangen

        

Zeichnerisch befassen wir uns mit dem Kleinen und dem Grossen. Und schreibend gehen wir mit Worten neue Wege – Wege der Poesie. – Am Samstag skizzieren wir stadtnah. Am Sonntag sind wir zu Fuss unterwegs in der Natur und schaffen Skizzen und Texte. Mit Strichen und in Worten fangen wir ein, was unsere Augen sehen, unsere Ohren hören und das Herz erlebt.

Leitung: Hannes Leo Meier, Geh- und TimeoutCoach

Teilnehmer: Minimal 6, maximal 14

Anforderungen: Interesse am Zeichnen und Schreiben, gut zu Fuss

Material: Sa und So: Skizzenbuch, Zeichnen- und Malmaterial, jeweils dem Wetter entsprechende Kleider. Am So zudem: Rucksack, Zmittag und Getränk

Kursort: Mühlemattstrasse 50, Aarau – nähere und weitere Umgebung

Zeiten: Samstag: 10:00 – 18:00 / Sonntag: 10:00 – 17:00

Abschluss: Hof Lochhübel,  Brombeerihus, Thalheim bei Susanne Siebenhaar und Thomas Hochstrasser Zum Abschluss sind Gäste ab 16 Uhr willkommen!

Kosten: Je Modul 60.-, ganzer Kurs 150.-

Anmeldung: coaching@hlmeier.ch bis 07. Juni 2021

Die Versicherung ist Sache der Teilnehmer*innen

Die drei Module

Samstagmorgen, Modul I, 10 – 13:30: Von einem erhöhten Punkt aus sehen wir in die Weite und suchen markante Linien, Farbfelder und Dynamiken. Wir finden Wege, um das Überdimensionale zu packen, es leicht und mit Schwung aufs Papier zu bringen.

Samstagnachmittag, Modul II, 14 30 – 18:00: Wir lernen Techniken und Blickweisen, wie das Kleine aufs Papier kommen kann, mit Raum und Zeit, aus der Ruhe heraus und mit leichter Hingabe: „Sein im Hier und Jetzt“.

Sonntag, Modul III, 10 – 17:00: Mit der auffaltbaren Anleitung «Wege zur Poesie» © lernst du, wie aus deinen Eindrücken dein Gedicht entstehen kann. – Nach einer Einführung in den Kursräumen fahren wir mit dem ÖV in die Jurahügel. Ab der Staffelegg bewegen wir uns zu Fuss in die Landschaft. Du skizzierst Sujets/Ausblicke und mit Worten hältst du fest, was dich bewegt und beeindruckt. Daraus wird Poesie. Zum Schluss zeigen wir uns das Entstandene auf einem Gehöft im Schenkenbergertal und schliessen den Kurs ab mit einem Apéro.

  • Wer sich der Kunst des Reisetagebuches zuwendet, schafft sich einen wunderbaren Mehrwert für seine nächste Reisen. Denn das Buch oder das Heft, was auch immer es sein wird, das, was im Laufe der Reise gestaltet werden wird, reist mit dir mit: Es wird unterwegs zu einem Kollegen, zu deiner Reisebegleiterin, zu einem zweiten Ich. Dieser Reise-Compagnon füllt sich ebenso mit Erlebnissen und Anekdoten, wie du dich als Reisende/r. Zusammen seid ihr unterwegs – du bist es und es ist du.
  • Weiter hilft das Führen eines Reise- oder Wandertagebusches genau hinzusehen, wirklich zu hören, zu riechen, zu erleben
  • Es fördert die Fähigkeit, deinen persönlichsten Momenten deine ureigene Stimme zu geben
  • Du verweilst unterwegs viel mehr, es kommt Ruhe in dein Reisen
  • Zuhause wieder angekommen, wirst du neben der Freude, welche deine Notizen, Skizzen in dir auslösen, auch jene Stimmungen wiederfinden, die du erfahren und erlebst hast, während du zeichnetest – als du irgendwo sassest oder standest, vielleicht im fahlen Licht oder umtost von Verkehr oder umrauscht von der Brandung des Meeres. Und dein Verweilen von damals geniesst du dann als eine gelebte Qualität deiner Reise – als etwas, wovon es auch im Alltag eigentlich nie genug geben kann.
  • Das möchten wir...
    • Dir jede Angst nehmen, du könntest sowas nicht
    • Dich einweihen in die vielfältige Kunst, ein Reisetagebuch zu führen
    • In dir den Mut stärken zum Verweilen beim Reisen, zum Skizzieren und Notieren
    • Dich bekannt machen mit Techniken im Schreiben und Zeichnen
    • In dir das Interesse fördern, mit Sprache treffend und spielerisch umzugehen
    • Dich das Glücks erfahren lassen, wenn du an dein Können im Zeichnen/Schreiben glaubst und du dich Strich um Stich weiterentwickelst
«Ich arbeite sogar mitten am Tage, mitten im Sonnenschein ohne jeden Schatten, in den Kornfeldern, kreuzvergnügt wie eine Grille!»
Vincent van Gogh in einem Brief an seinen Bruder

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