Hier einige Stimmen von aussen und später jene von mir, sagen wir ihr «von innen». Das macht ja etwas mit einem, zusammen so unterwegs zu sein…

Stimmen von aussen: Feedbacks, die mich per Mail erreichten

Folge O

Jaaaa, es geht los!!! Ich freu mich aufs Mitgehen. Ich höre ganz Dich, auch wenn es schon ein paar Jahre her sind. Ich kann es kaum erwarten, dass es wieder 18 Uhr wird. Hoffentlich werden die Texte länger 😉
K. G. in B

Folge 1

Satz des Tages, hochaktuell: «Lebensträume und Wunschvorstellungen jedoch darf man nicht fixieren. Denn so, wie man sie sich denkt, treffen sie nicht ein. Sie erfüllen sich schon, aber gewandelt – wenn man sie wandern lässt.»
K. G. in B

Folge 2

Freue mich auf den nächsten Eintrag… ein Bedürfnis nach mehr ist geweckt.
J. W. in D

Habe den Blog gefunden und gerade eben die ersten drei Einträge gelesen. Ein interessanter Satz über die Lebensträume und Wunschvorstellungen – da bin ich jetzt ein bisschen hängen geblieben.
S. H. in A

Folge 3

…danke für einen weiteren Einblick und sehr schönes Bild
J. W. in D.

Eine schöne Idee – und in diesen Zeiten des Nichtstuns ein guter Anstoss zum Kopfreisen und zum Planen der nächsten Abenteuer, die wohl noch eine ganze Weile werden auf sich warten lassen.
J. B. in Z.

Folge 5

Sehr schön, deine Website und… zeichnerisch begabt!
P. P. in A.

Ich habe über die letzten Tage die ersten 5 Einträge gelesen. Nach dem 3. Eintrag liefen mir die Tränen runter – es scheint, dass Ihre Berichte etwas in mir aufgewühlt haben. Erinnerungen an die eigene Reise, eine Sehnsucht und gleichzeitig wohl auch ein sich verstanden fühlen in gewissen Gedanken, Lebensfragen, Reiseverständnis.
Dass die Einträge so stichwortartig, oft verdichtet auf die Essenz sind, öffnet einen grossen Raum für eigene Bilder und Gedanken und lädt tatsächlich ein, sich innerlich selbst auf die Reise zu machen. Auf die Entdeckungsreise nach Antworten, vielleicht auch.
Inspiriert von Ihren Texten habe ich mich schliesslich hingesetzt und bin ein weiteres Mal in meine eigenen Reisetexte versunken. Danke für den Anstupser und den Link.

M. E. in Z.

…jetzt habe ich auf Deiner Website gestöbert und die ersten Einträge gelesen. Fast beneide ich den 23-jährigen ein wenig, der sich da auf den Weg macht und drei Monate zu Fuß vor sich hat.
Für diesen Frühsommer hatte ich mir vorgenommen, das «Grüne Band», also die ehemalige innerdeutsche Grenze entlang zu wandern. Aber das Projekt muss ja nun verschoben werden.
R. H. in P.

…weisst Du, dass XY (ihr Sohn) total begeistert ist von Deinen „walks“? Wollte es nur sagen. Herzlich…
M. S. in C.

Folge 6

Jetzt hani au drriglueg. U HUERE guet! Dini Fänin
M. S. in C.

Das ist eine schöne Idee! Aber ich versuche mein Fernweh nicht zu füttern.
K. A. in B.

Folge 7

Meine Sehnsucht gestillt und gefüttert hatte ich die letzten Monate mit «Thair Abud» und mir fest vorgenommen, auch wieder auf Wanderschaft zu sein. Vielleicht schau ich doch noch rein…
K. A. in B.

Stimme von innen

Gehen kann der schönste Aufstand des Menschen sein gegen das Stehen bleiben, gegen das Liegen und Verhocken – die menschlichste Art, dem Stillstand Bewegung zu verleihen.

Gehen kann der persönlichste revolutionäre Akt sein, den wir zur Verfügung haben, um dem Leben das zu geben, was es ist: Wachstum. Im Gehen entscheiden wir uns für die Veränderung, für das Herausfordernde, für den neuen Blick, für das Ungeahnte – ganz einfach und simpel, auf jener Augenhöhe, die uns angemessen ist und in jenem Tempo, welches das unsere ist. 

Gehen kann sein, im Rhythmus der Schritte und offenen Auges unterwegs zu sein durch das Paradies Erde – und keiner sieht es uns an, dass wir tanzen, weil es so «normal» aussieht. Move the Beat, Dance the Space, Step by Step!
HLM, 04. 04. 2020